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Sunday, July 6, 2014

Sauber F1 Team - Santander British Grand Prix Race Sunday 6 July @ Silverstone Circuit UK review #13 Sutil DNF Gutiérrez

Adrian Sutil and Esteban Gutiérrez were able to make up positions during the start of the British Grand Prix in Silverstone. After one lap the race had to be suspended due to a crash. Following the restart both Sauber F1 Team drivers were in 11th (Sutil) and 12th (Gutiérrez) until Esteban’s race was over on lap ten due to an accident. Sutil was quite competitive during the first half of the race, but lost positions during the second part, as he could not get the tyres to work. He finished 13th.


Weather: sunny/overcast and dry, 17-19°C air, 33-39°C track

Esteban Gutiérrez (car number 21):
Sauber C33-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Start on medium tyres

“I had a good race start. After the restart I was fighting with Pastor (Maldonado). When I tried to overtake him in turn 16 he braked and did not leave me enough space. I was already beside him and could not avoid a collision with him. I feel very sorry for the team, as this is not the way a race should end. However, we have to look forward to the next races.”


Adrian Sutil (car number 99):
Sauber C33-Ferrari (Chassis 04/Ferrari)
Start on medium tyres, after 23 change to hard tyres
 
“The race was relatively unspectacular for me. It took a few laps to overtake Jules (Bianchi), but afterwards I was able to constantly improve my lap times. We decided to go with a one-stop strategy. After the pit stop I could not get the hard tyres to work and was not fast enough anymore. Unfortunately I was rarely able to attack and had to defend most of the time.”


Monisha Kaltenborn, Team Principal:
“The team worked well during the weekend. In qualifying, which took place in changing weather conditions, everything was done right, however, we were not able to exploit our full potential. In the race it was obvious what our problem was. We were not able to make the hard tyres work properly. In the first part of the race our lap times were competitive. We will now have two days of testing in Silverstone this week, and we will work on further improving the competitiveness of the C33.”


Giampaolo Dall’Ara, Head of Track Engineering:
“Both our drivers made good starts and were able to gain positions. After the re-start we lost time behind a slower car before we were able to overtake. From this moment on the performance was quite good, and it looked as if we were able to match the performance of some of our competitors. But then we lost Esteban’s car due to an incident. With Adrian we changed to the hard compound. From this moment on we lost competitiveness, because we were not able to make theses tyres work, which had an immediate influence on our performance and cost us a couple of positions. Overall, we were not fast enough to make it into the points.”
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FP1 - FP2 - FP3 - Qualifying - Race
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Santander Grosser Preis von Grossbritannien - Rennen - Sonntag

  Beim Grossen Preis von Grossbritannien in Silverstone konnten sowohl Adrian Sutil wie auch Esteban Gutiérrez beim Start Positionen gewinnen. Das Rennen wurde dann wegen eines Unfalls bereits nach einer Runde unterbrochen. Nach dem Neustart lagen die beiden Sauber F1 Team Piloten auf den Plätzen elf (Sutil) und zwölf (Gutiérrez), ehe Estebans Rennen nach einem Unfall in Runde zehn zu Ende war. Sutil war in der ersten Rennhälfte durchaus wettbewerbsfähig, konnte im zweiten Teil die harten Reifen jedoch nicht richtig zum Arbeiten bringen und verlor Positionen. Er kam letztlich als 13. ins Ziel.

Wetter: sonnig/bewölkt und trocken, 17-19°C Luft, 33-39°C Asphalt

Esteban Gutiérrez (Startnummer 21):
Sauber C33-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Gestartet auf Medium-Reifen
 
„Ich hatte einen guten Start. Nach dem Neustart habe ich mit Pastor (Maldonado) gekämpft. Als ich ihn in Kurve 16 überholen wollte, fuhr er beim Anbremsen nach innen und liess mir keinen Platz. Ich war direkt neben ihm und konnte somit eine Kollision nicht mehr verhindern. Es tut mir sehr Leid für das Team, da es nicht schön ist, ein Rennen auf diese Weise zu beenden. Dennoch müssen wir weiterhin nach vorne schauen.“


Adrian Sutil (Startnummer 99):
Sauber C33-Ferrari (Chassis 04/Ferrari)
Gestartet auf Medium-Reifen, nach 23 Runden auf harte Reifen gewechselt

„Das Rennen war für mich relativ unspektakulär. Es hat ein paar Runden gedauert Jules (Bianchi) zu überholen, danach konnte ich allerdings meine Rundenzeiten stetig verbessern. Wir haben uns für eine Einstopp-Strategie entschieden. Nach dem Boxenstopp bin ich mit der härteren Reifenmischung nicht gut zurechtgekommen und war dadurch nicht mehr schnell genug unterwegs. Ich konnte nicht mehr angreifen und musste meine Position grösstenteils verteidigen.“


Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
„Das Team hat am gesamten Wochenende gute Arbeit geleistet. Im von wechselhaften Bedingungen geprägten Qualifying wurde alles richtig gemacht, dennoch konnte das Potenzial nicht umgesetzt werden. Im Rennen entscheidend war, dass es uns nicht gelungen ist, die harten Reifen in jenen Bereich zu bringen, in dem sie optimal arbeiten. Es war klar ersichtlich, wo wir die Zeit verloren haben, denn in der ersten Rennhälfte waren wir durchaus wettbewerbsfähig. Wir haben nun in der kommenden Woche zwei Testtage in Silverstone und werden daran arbeiten, die Performance des C33 weiter zu verbessern.“


Giampaolo Dall’Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
„Beide Piloten hatten gute Starts und konnten Positionen gewinnen. Nach dem Neustart verloren sie dann Zeit hinter einem langsameren Auto, ehe es ihnen gelang, dieses zu überholen. Von diesem Moment an stimmte die Performance, und es sah so aus, als könnten wir mit einigen unserer Konkurrenten mithalten. Doch dann schied Esteban durch einen Unfall aus. Bei Adrian wechselten wir kurz vor Rennhälfte auf die harten Reifen. Dabei blieb die Peformance auf der Strecke, weil es uns nicht gelang, diese Reifen richtig zum Arbeiten zu bringen. Das wirkte sich bis zum Rennende aus und kostete uns ein paar Positionen. Wir waren heute insgesamt nicht schnell genug, um es in die Punkte zu schaffen.“
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