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Sunday, April 12, 2015

Sauber F1 Team - 2015 Chinese Grand Prix Race review Sunday 12 April 2015 @ Shanghai International Circuit China


Strong result for the Sauber F1 Team in the Chinese Grand Prix on the Shanghai International Circuit. Felipe Nasr and Marcus Ericsson started the race from ninth and tenth and finished eighth (Nasr) and tenth (Ericsson). With this result the team was able to have both cars in the points, the same as in the first race of the season in Australia. With a total of 19 points, the Sauber F1 Team was able to strenghten its fourth position in the Constructors‘ Championship.


Weather: sunny and dry, 21-22°C air, 40-47°C track

Marcus Ericsson (car number 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 02/Ferrari)
Start on soft tyres, after 14 change to soft tyres and after 30 laps change to medium tyres


“First of all, another great achievement for the team. Our target was to get both cars into the points, and in the end we managed to achieve that objective. My race was quite tough with a lot of fights all through it. I hoped our race pace would have been a bit stronger. I was struggling a bit to get the front tyres to work properly, so I could not maintain the pace the way I wanted to. Nevertheless, there were some great fights out there. I think I had a good race, and I am really happy to have finished in the points.”

Felipe Nasr (car number 12):

Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Start on soft tyres, after 10 and 31 laps change to medium tyres


“It was a great day for the team, as both cars scored points. I am very pleased for everyone. It was not an easy race for us, we were fighting against Lotus and Toro Rosso, and they seemed to have a better pace than us. For myself, I extracted everything I could  from the car and also the strategy, so we can be satisfied with this result.”

Monisha Kaltenborn, Team Principal:“We can be very happy with this result. We started the race in a promising position, however, it was a tough Grand Prix. The drivers had to deliver a lot and fought very hard, and this was also against competitors who were faster over this weekend. A big compliment to the drivers and to the whole team who did a great job. We started the race from points positions, and we were able to bring both cars home in the points. It’s great that we achieved our goal today.”

Giampaolo Dall’Ara, Head of Track Engineering:
“I think we can be satisfied with the result. We were targeting having both cars in the points and we finally achieved it. The race was not an easy one. The tyre strategy was open until  the end, so that’s why we decided to go for a split second stint. The drivers drove well and maximised the result. It’s a good feeling for the  whole team to be back in the points with both cars.”
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Tolles Resultat für das Sauber F1 Team im Grossen Preis von China auf dem Shanghai International Circuit. Felipe Nasr und Marcus Ericsson gingen von den Plätzen neun und zehn ins Rennen und beendeten dieses auf den Positionen acht (Nasr) und zehn (Ericsson). Damit gelang es dem Team, wie schon beim Saisonauftakt in Australien, mit beiden Autos Punkte zu holen. Mit nunmehr 19 Zählern hat das Sauber F1 Team seinen vierten Rang in der Konstrukteurs-WM gefestigt.


Wetter: sonnig und trocken, 21-22°C Luft, 40-47°C Asphalt

Marcus Ericsson (Startnummer 9):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 02/Ferrari)
Gestartet auf weichen Reifen, nach 14 Runden auf weiche Reifen und nach 30 Runden auf Medium-Reifen gewechselt

„Das ist erneut ein grossartiges Ergebnis für das gesamte Team. Unser Ziel war es, das Rennen mit beiden Autos in den Punkterängen zu beenden, was wir geschafft haben. Es war ein schwieriges Rennen mit einigen spannenden Zweikämpfen. Ich hatte allerdings gehofft, dass unsere Rundenzeiten etwas besser sein würden, aber ich hatte Schwierigkeiten die Vorderreifen zum Arbeiten zu bringen. Dadurch gelang es mir nicht, schnellere Rundenzeiten zu fahren. Alles in allem war es aber ein gutes Rennen. Ich freue mich, erneut gepunktet zu haben.“

Felipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Gestartet auf weichen Reifen, nach 10 und 31 Runden auf Medium-Reifen gewechselt

„Ein toller Tag für uns – beide Autos haben das Rennen in den Punkten
 beendet. Ich freue mich sehr für das gesamte Team. Es war kein leichtes Rennen, da wir es nicht geschafft haben Lotus und Toro Rosso hinter uns zu halten, deren Rundenzeiten schneller waren als unsere. Ich denke, alles aus dem Auto und unserer Strategie herausgeholt zu haben. Wir können mit diesem Resultat zufrieden sein.“

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:
„Über dieses Ergebnis können wir uns sehr freuen. Wir hatten eine gute Ausgangslage, dennoch war es ein schwieriges Rennen. Die Fahrer mussten viel leisten und haben gut gekämpft, auch gegen Gegner, die an diesem Wochenende an sich schneller waren als wir. Grosses Kompliment an die Fahrer und an die gesamte Mannschaft, die gute Arbeit geleistet haben. Wir waren in den Punkten losgefahren und haben das Rennen auch mit beiden Autos in den Punkten beendet. Es ist erfreulich, dass wir damit unser heutiges Ziel erreicht haben.“

Giampaolo Dall’Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
„Ich denke, dass wir mit diesem Resultat sehr zufrieden sein dürfen. Unser Ziel war es, mit beiden Autos in die Punkte zu fahren, und das ist uns letztlich auch gelungen. Für alle Beteiligten war es kein einfaches Rennen. Die Reifenstrategie war bis zum Ende nicht wirklich klar, deshalb haben wir uns auch dazu entschlossen, den Piloten im Mittelabschnitt unterschiedliche Reifen aufzuziehen. Sie sind beide stark gefahren und haben das Maximum aus der Situation herausgeholt. Es ist ein gutes Gefühl, beide Autos in die Punkte gebracht zu haben.“
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