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Sunday, May 10, 2015

Sauber F1 Team - 2015 Spanish Grand Prix Race review Sunday 10 May @ Circuit de Catalunya Barcelona

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By finishing 12th (Nasr) and 14th (Ericsson) at the Spanish Grand Prix, the Sauber F1 Team achieved the maximum considering what is currently possible. Both drivers put in a solid performance which did not reward the Swiss team with points. Directly after the Spanish Grand Prix the Sauber F1 Team will work on the performance of the Sauber C34-Ferrari during the test days on Tuesday and Wednesday.


Weather: sunny and dry, 25-28°C air, 46-52°C track


Marcus Ericsson (car number 9):Sauber C34-Ferrari (Chassis 03/Ferrari)
Start on medium tyres, after 18 laps change to medium tyres and after 45 laps change to hard tyres

“Overall, 14th is not satisfying, but I think we have extracted the maximum out of the car this weekend. I had a reasonable start, but afterwards for a few laps got stuck a bit in traffic. It is a shame that we lost some time, especially during my first pit stop. We need to make sure to make the next races, and I am confident we will do so. Now we need to focus on the test days and try to make sure we improve the car for the next races.”

Felipe Nasr (car number 12):


Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Start on medium tyres, after 12 laps change to medium tyres and after 39 laps change to hard tyres
 “It was a difficult race. We have been missing some lap time on medium as well as hard tyres compared to our main competitors. We still lack some downforce, which compromised our race. Our two stop strategy was overall a good choice. From my point of view, I took the maximum out of the car, so more than P12 was not possible.”

Monisha Kaltenborn, Team Principal:
“We already had a difficult situation for the start with 15th and 16th. That’s why there was no more we could achieve today. Our drivers put in a solid performance. Now we need to focus on the next race in Monaco, a track that should suit our car better.”

Giampaolo Dall’Ara, Head of Track Engineering:“After a difficult qualifying we expected not to have an easy race. The change from a three to a two stop strategy didn’t help us much. During testing on Tuesday and Wednesday we will continue to improve the performance of the Sauber C34-Ferrari.”
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Mit den Plätzen 12 (Nasr) und 14 (Ericsson) beim Grossen Preis von Spanien holte das Sauber F1 Team das Maximum aus seinen derzeitigen Möglichkeiten heraus. Beide Piloten zeigten eine solide Leistung, die dem Schweizer Team aber keine Punkte bescherte. Direkt im Anschluss an den Grossen Preis von Spanien arbeitet das Sauber F1 Team an den kommenden Testtagen am Dienstag und Mittwoch an der Performance des Sauber C34-Ferrari.


Wetter: sonnig und trocken, 25-28°C Luft, 46-52°C Asphalt


Marcus Ericsson (Startnummer 9):Sauber C34-Ferrari (Chassis 03/Ferrari)
Gestartet auf Medium-Reifen, nach 18 Runden auf Medium-Reifen gewechselt und nach 45 Runden auf harte Reifen gewechselt

„Mit dem 14. Platz können wir nicht zufrieden sein. Dennoch glaube ich, dass wir an diesem Wochenende all unsere derzeitigen Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Ich hatte zwar einen akzeptablen Rennstart, blieb im Anschluss aber für einige Runden im Verkehr stecken.  Es ist schade, dass wir insbesondere bei meinem ersten Boxenstopp etwas Zeit verloren haben. Wir müssen sicherstellen, es in den nächsten Rennen besser zu machen, und ich bin zuversichtlich, dass wir das auch tun werden. Nun müssen wir uns auf die Testfahrten in den kommenden Tagen fokussieren. Dabei werden wir alles tun, um das Auto für die nächsten Rennen weiterzuentwickeln.“

elipe Nasr (Startnummer 12):
Sauber C34-Ferrari (Chassis 01/Ferrari)
Gestartet auf Medium-Reifen, nach 12 Runden auf Medium-Reifen und nach 39 Runden auf harte Reifen gewechselt

„Es war ein schwieriges Rennen. Im Vergleich zu unseren direkten Konkurrenten waren unsere Rundenzeiten auf den Medium- sowie harten Reifen nicht schnell genug. Uns fehlt weiterhin etwas Abtrieb, was dazu führte, dass wir gewisse Nachteile im Rennen hatten. Der Wechsel von einer Drei-Stopp auf eine Zwei-Stopp-Strategie war die richtige Entscheidung. Aus meiner Sicht habe ich das Maximum aus dem Auto herausgeholt. Mehr als der 12. Platz war heute aus eigener Kraft nicht möglich.“

Monisha Kaltenborn, Teamchefin:„Aufgrund der Startpositionen 15 und 16 hatten wir bereits eine schwierige Ausgangslage. Dies führte dazu, dass heute nicht mehr möglich war. Unsere Fahrer haben eine solide Leistung gezeigt. Nun fokussieren wir uns auf das nächste Rennen in Monaco, auf einer Strecke, die uns eher entgegenkommen sollte.“

Giampaolo Dall ‘Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke:
„Nach einem schwierigen Qualifying hatten wir wie erwartet kein einfaches Rennen. Daran konnte auch unser Wechsel von einer Drei- auf eine Zwei-Stopp- Strategie nichts ändern. Bei den Testfahrten am Dienstag und Mittwoch werden wir hier in Barcelona weiter an der Performance des Sauber C34-Ferrari arbeiten.“
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